von Claudia Sedioli | 10. April, 2026
Die Digitalisierung verändert die Tech-Industrie grundlegend. Sie steigert Effizienz, erhöht Produktivität und eröffnet neue Geschäftsmodelle. Das Kompetenzzentrum für digitale Automatisierung von SMC und der ZHAW School of Engineering gilt als erste Anlaufstelle für Digitalisierungsprojekte in der industriellen Automation. Am 26. März 2026 hat es die Türen für die Medien geöffnet und zusammen mit Swissmem und namhaften Kunden gezeigt, welchen Mehrwert die Digitalisierung der Schweizer Industrie bietet.
von Claudia Sedioli | 10. April, 2026
ViWo steht für Verein für Integration durch Wohnen.Er wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, geflüchtete Menschen bei der Wohnungssuche in und um Winterthur zu unterstützen und bei der Integration am neuen Wohnort zu begleiten. Ein Vorstand und rund 50 Freiwillige engagieren sich ehrenamtlich für ViWo. Sie haben in den letzten 10 Jahren über 300 Wohnungen vermitteln können.
Die Podiumsdiskussion für den Jubiläumsanlass moderieren zu dürfen, war mir eine grosse Freude und als Pro-Bono-Mandat ein Beitrag an die wertvolle Arbeit von ViWo. Mehr: https://viwo.ch/ und im Artikel im forum.
von Claudia Sedioli | 14. November, 2025
In einem internen Reflexionsprozess eine Policy für den Umgang der Hochschule mit Politik entwickeln: Ein interessantes Projekt, zu dem eine Plenarversammlung mit World-Café stattgefunden hat.
von Claudia Sedioli | 14. November, 2025
Wie jedes Jahr war der Hochschultag auch 2025 interessanten Projekten und den Menschen gewidmet, die dahinterstehen. Die Bandbreite an interdisziplinären Projekten reichte dabei vom fast geräuschlosen Erdsondenbohrgerät «Grabowski» der Firma Borotics über den sozialen Begegnungsraum «Labör» in Zürich bis zu Solarpanels auf Landwirtschaftsflächen, die an der ZHAW in Wädenswil beforscht werden. Die Keynote hielt der FPP-Nationalrat und Unternehmen Andri Silberschmidt.
von Claudia Sedioli | 09. Oktober, 2025
Wie erinnern wir uns an vergangene Pandemien? Welche Erlebnisse und Perspektiven bleiben im kollektiven Gedächtnis – und welche verschwinden?
Diese Fragen standen im Zentrum der öffentlichen Veranstaltung Erinnern. Vergessen. Vorausdenken in der Zürcher Tonhalle.
Fachpersonen aus Geschichte, Medizin, Wissenschaftskommunikation und Gesellschaft diskutierten über das, was bleibt von vergangenen Pandemien – und das, was verloren geht. Dabei treaten wissenschaftliche Perspektiven in Dialog mit persönlichen Erfahrungen.
Die Veranstaltung war Teil des vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Wissenschaftskommunikationsprojekts Bridging the gap: Dialogues between scientists and the public, policymakers,
and journalists about lost past pandemic experiences .